Tradition und die Erfahrung aus drei Generationen bringen wir aus unserer Gruppe in die Graf-Bau Wittenberg GmbH ein.

Dies ist uns eine Verpflichtung. Know how, modernes Baugerät und eine gute Mannschaft geben den nötigen Hintergrund zu Leistung und solidem Bauen. Auf unserem Programm stehen Lärmschutz, Industrie-, Hochbau sowie hochwertige Sanierungsarbeiten.

Bei speziellen Bauvorhaben, wie Spezial-Tiefbau, Großbohrpfähle, Lärm- und Umweltschutz erhalten wir die Unterstützung aus den Firmen unserer Gruppe.

Im Jahre 1900/01 wurde in der Rothemarkstraße 60 in Wittenberg ein großes Druckhaus von Herrosè & Ziemsen errichtet. Zu den bekannten Publikationen gehörte das Drama von Maxim Gorki „Nachtasyl“. Maxim Gorki selber besuchte das Druckhaus, um die Druckfahnen zu kontrollieren.

1932 kaufte A. Lambert dieses Gebäude und verkaufte von dort 50 Sorten Seifen und auch Parfümerieartikel.

1973 wurde dort vom mittlerweile staatlichen Unternehmen in einen VEB eine Textilreinigung eingerichtet. Später verfiel das Gebäude zur Ruine.

Den Stadtwerken in Wittenberg ist es zu verdanken, dass dieses Gebäude wieder für mehrere Millionen Euro restauriert wurde.

Die notwendigen Abbruch-, Umbau- und Restaurierungsarbeiten wurden von der Firma Graf-Bau-Wittenberg durchgeführt, wie z.B. eine Lagerhalle zu einem Parkhaus.

Nun erstrahlt das Gebäude wieder in altem Glanz.

 
Es handelt sich hier um die Erstellung einer künstlerisch gestalteten Treppe, die den Platz vor dem Umweltministerium zu einer Hauptverkehrsader in Dessau herstellt.

Die Treppenwangen bzw. Wände mussten bis zu einer Höhe von 9,50 mtr. mit einer Neigung nach innen und zugleich abknickend hergestellt werden.

Man sieht an den Bildern sehr deutlich, die hochkomplizierte Schalung, die natürlich auch in einem Zuge betoniert wurde und dem Betondruck standhalten musste.

Die Bauwerke wurden in Sichtbeton erstellt. Dieses Bauwerk wurde auch u.a. im Rahmen eines Europaprojektes beauftragt.

 

 

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